GALERIE

Aktuelle Inszenierungen

(Auswahl)

Schauspiel

FRÄULEIN SMILLAS GESPÜR FÜR SCHNEE

nach dem Roman von Peter Høeg
Fassung von Armin Petras & Juliane Köpp

Theater Ansbach - Kultur am Schloss

Premiere: 18. Januar 2020

Besetzung

Smilla: Sophie Weikert
Alle weiteren Rollen: Bernd Berleb

Weitere Infos auf der -> Theater-Homepage

SMILLA (1/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (2/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (3/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (4/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (5/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (6/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (7/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (8/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (9/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (10/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (11/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (12/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (13/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SMILLA (14/14)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

Aus der Kritik zu "Smilla"

"In der Regie von Annekatrin Schuch-Greiff werden Verfremdungen wichtig. Sie heben das Stück auf eine andere, überraschende Ebene. [...] Die Inszenierung ist ein findiges Bekenntnis zu den Mitteln des Theaters. [Sie schafft] ein atmosphärisch-dichtes Spiel, das bewegt. Der Mut hat sich gelohnt, der Besuch ebenso." 
FLZ 20.01.2020

Romantische Komödie

DIE TANZSTUNDE

von Mark St. Germain

Kammerspiele Wiesbaden

Premiere: 10. Oktober 2019

Besetzung

Senga Quinn: Svenja Kareen Assmann
Ever Montgomery: Harald Hauber


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TANZSTUNDE (1/8)  |  Kammerspiele Wiesbaden  |  (c) Ch. Mattes

TANZSTUNDE (2/8)  |  Kammerspiele Wiesbaden  |  (c) Ch. Mattes

TANZSTUNDE (3/8)  |  Kammerspiele Wiesbaden  |  (c) Ch. Mattes

TANZSTUNDE (4/8)  |  Kammerspiele Wiesbaden  |  (c) Ch. Mattes

TANZSTUNDE (5/8)  |  Kammerspiele Wiesbaden  |  (c) Ch. Mattes

TANZSTUNDE (6/8)  |  Kammerspiele Wiesbaden  |  (c) Ch. Mattes

TANZSTUNDE (7/8)  |  Kammerspiele Wiesbaden  |  (c) Ch. Mattes

TANZSTUNDE (8/8)  |  Kammerspiele Wiesbaden  |  (c) Ch. Mattes

Aus der Kritik zur "Tanzstunde"

"Gäbe es in den Kammerspielen Wiesbaden einen Bühnenvorhang - er wäre am Premierenabend etliche Male auf- und niedergegangen. Denn Svenja Kareen Assmann und Harald Hauber geben unter der Regie von Annekatrin Schuch-Greiff ein bezaubernd nicht zueinander passendes Paar ab. [...] 'Die Tanzstunde' amüsiert und begeistert in den ausverkauften Kammerspielen durch ihren Dialogwitz und der Bekanntschaft mit zwei faszinierenden Persönlichkeiten." 
Wiesbadener Kurier 21.10.2019

Schauspiel 

DER KUSS DER SPINNENFRAU

von Manuel Puig

Theater Ansbach - Kultur am Schloss

Premiere: 12. Januar 2019

Besetzung

Valentin: Andreas C. Meyer
Molina: Gerald Leiß

Wärter: Anna Hercher


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SPINNENFRAU (1/10)  |  Theater Ansbach

SPINNENFRAU (2/10)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SPINNENFRAU (3/10)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SPINNENFRAU (4/10)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SPINNENFRAU (5/10)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SPINNENFRAU (6/10)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SPINNENFRAU (7/10)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SPINNENFRAU (8/10)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SPINNENFRAU (9/10)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

SPINNENFRAU (10/10)  |  Theater Ansbach  |  (c) H. v. Draminski

Aus der Kritik zur "Spinnenfrau"

"Annekatrin Schuch-Greiff [kultiviert eine] Mischung aus Stilisierung und Realismus, zeichnet dann dezent die Annäherung der beiden Gefangenen nach, deren Leid und flüchtiges Glück. [...] Stark sind die Höreindrücke zwischen den einzelnen Szenen: die Stimme des verschlagenen Gefängnisdirektors, die aufflammende Leidenschaft des Tangos und die gnadenlose Willkür im Militärgefängnis." 
FLZ 14.01.2019

Schauspiel 

EFFI BRIEST

nach dem Roman von Theodor Fontane
Fassung für das Neue Theater Zeitz

Neues Theater Zeitz

Premiere: 21. April 2018

Besetzung

Effi Briest: Daja Fuhrmann
Geert von Instetten: André Dyllong
Herr von Briest / Gieshübler: Christian Theodoridis
Dagobert / Major von Crampas: Cyrus Rahbar
Hulda / Roswitha: Theresa Stork
Luise von Briest: Henriette Rossner-Sauerbier 


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EFFI (1/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (2/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (3/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (4/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (5/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (6/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (7/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (8/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (9/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (10/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (11/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (12/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (13/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (14/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (15/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (16/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (17/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (18/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (19/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (20/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

EFFI (21/21)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

Aus der Kritik zu "Effi"

"Es war eine 'Effi Briest', die [...] Annekatrin Schuch-Greiff und ihrem Schauspielerteam gelungen ist. [...] Faszinierend, wie der klassische Stoff gestrafft und gerafft wurde, ohne Fontane zu verletzen, ohne das Verständnis zu erschweren und ohne die Handlung zu zerstören. [...] Nahezu durchweg bewies die Regisseurin hier eine sichere Hand."

MZ 02.05.2018

Monolog

MALALA - EIN STARKES MÄDCHEN

von A. Schuch-Greiff & Anna Mariani

Theater Ansbach - Kultur am Schloss

Premiere: 12. Oktober 2017

Besetzung

Malala & weitere Rollen: Anna Mariani


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MALALA (1/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (2/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (3/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (4/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (5/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (6/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (7/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (8/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (9/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (10/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (11/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (12/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (13/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (14/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

MALALA (15/15)  |  Theater Ansbach  |  (c) J. Albright

Die Inszenierung "Malala" war 2018 zu den Bayerischen Theatertagen in Fürth eingeladen.

Aus der Kritik zu "Malala"

"Soweit könnte es bei einer einfachen gespielten Biografie über [...] Malala Yousafzai bleiben. Dabei belassen es die Regisseurin Annekatrin Schuch-Greiff und die Schauspielerin Anna Mariani aber nicht, sie gehen tiefer. Die beiden Theaterfrauen stellen ihr Abdul Ali gegenüber: Überraschend schnell wird aus Malala der etwa gleichaltrige pakistanische Junge [...] Ein starker Kontrast: streng islamisch erzogen, kommentiert er Malalas Verhalten erst traditionell, setzt sich durchaus mit ihren Forderungen auseinander und beginnt, [...] ihre Forderung nach Bildung und Gleichberechtigung als Mädchen nachzuvollziehen. [...] Ein starkes Plädoyer für Gleichberechtigung, Freiheit und tolerantes Denken. Ein vorbildlicher Mutmacher in schweren Zeiten."

FLZ 13.10.2017

Schauspiel 

DER WELTUNTERGANG ANNO 1857

von Rudolf Drößler

Neues Theater Zeitz

Premiere: 7. Juni 2017

Besetzung

Heinrich Sorge, Bürgerschullehrer: August Geyler
Felix Sorge, Ingenieur, entlassener Zuchthaussträfling: André Dyllong
Margarete Dietzold, Inhaberin einer Weberei: Inga Bruderek
Clementine Lustig, Witwe eines Fabrikanten: Olivia-Patrizia Kunze
Paul Ulrich, Seifensieder: Igor Blume
Agathe Urban, Witwe eines Tagelöhners: Dana Schäfer
Peter Steiner, ehemaliger Theologiestudent: Jürgen Fuchs
Lisbeth Hoppe, Dienstmädchen: Susann Tessner
August Hartmann, Polizeiwachtmeister: Hubert Reimann
Wilhelmine Hartmann, Frau des Polizeiwachtmeisters: Gisela Reimann
Maximilian Habegern, Grundstücksspekulant: Uwe Melior
Martha Habegern, dessen Ehefrau: Henriette Rossner-Sauerbier 


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WELTUNTERGANG (1/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (2/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (3/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (4/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (5/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (6/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (7/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (8/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (9/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (10/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (11/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (12/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (13/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (14/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (15/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (16/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (17/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (18/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (19/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

WELTUNTERGANG (20/20)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

Schauspiel 

DER PROZESS

nach dem Roman von Franz Kafka
Fassung von Shoshana Sauerbier-Tietz

Neues Theater Zeitz

Premiere: 7. Juni 2015

Besetzung

Josef K.: Michael Hecht
Erzähler: Gregor Eckert
Wilhelm / Aufseher / Onkel / Advokat / Titorelli: Felix Zühlke
Franz / Angeklagter in den Kanzleien / Fabrikant / Block: Benno Günther
Fräulein Bürstner / Frau des Gerichtsdieners / Leni: Maren Claus
Frau Grubach / Theatermitarbeiterin / Frau in den Kanzleien: Henriette Rossner-Sauerbier
Geistlicher: Detlef Thyen
Richter: Gunthart Hellwig 


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PROZESS (1/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (2/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (3/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (4/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (5/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (6/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (7/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (8/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (9/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (10/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (11/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (12/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (13/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (14/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (15/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (16/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (17/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (18/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

PROZESS (19/19)  |  Neues Theater Zeitz  |  (c) D. Mittenzwei

Aus der Kritik zum "Prozess"

"Zeitz, zugegeben keine Stadt, die sich Großes leisten kann, hat eine neue Perle: Kafkas 'Der Prozess'. Es ist schon mutig, sich an diesen Stoff zu wagen [...] Doch was ich am Premierenabend im Neuen Zeitzer Theater erleben durfte, war großes Theater auf kleiner Bühne. Die Räumlichkeit und Technik begrenzt, Kafkas Werk zu transportieren – ein Wagnis. In diesem Drahtseilakt ist unter der Regie von Annekatrin Schuch-Greiff (diesen Namen sollte man sich einprägen!) eine Inszenierung entstanden, die mit Worten wie einmalig, außergewöhnlich, überwältigend nicht vollständig beschrieben werden kann." 
MZ 10.06.2015

"Dass es gelang, das Neue Theater Zeitz mit seiner Inszenierung von 'Der Prozess' nach Arnstadt zu holen, verdient höchste Anerkennung. Die Aufführung der Sachsen-Anhalter unter Regie von Annekatrin Schuch-Greiff ebenso. Sie erwies sich als beeindruckend wie verstörend, verschaffte Kafkas dichten Gedankenspielen auf fast beängstigende Weise Realität. [...] Annekatrin Schuch-Greiff findet dabei einen eigenen Weg, sprengt die Begrenzung der Bühne und lässt ihre Akteure teils mitten im Publikum agieren. Sich mitten in der Szenerie zu befinden, verstärkt das Gefühl der Beklemmung, der Verstörung. Diese wechselnden Bilder und Personen sind toll abgestimmt..."
TA 22.12.2015

Schauspiel mit Musik

BURLESKE VON DON QUIXOTE

nach Motiven des Romans "Don Quixote de la Mancha" von Miguel de Cervantes und der "Suite Burlesque de Quixotte" von Georg Philipp Telemann
in einer Fassung für das Landestheater Eisenach von Dirk Raulf

Landestheater Eisenach

Premiere: 5. Februar 2014

Besetzung

Don Quixote: Marcus Coenen

Mann / Sancho Panza: Stephan Rumphorst

Frau / Dulcinea: Madlen Lamm
Musiker: Alexander Beisel

Dirigent: Carlos Chamorro
Orchester: Landeskapelle Eisenach

DON QUIXOTE Werbemotiv (1/2)  |  Landestheater Eisenach  |  (c) I. Lotz

DON QUIXOTE Werbemotiv (2/2)  |  Landestheater Eisenach  |  (c) I. Lotz

Aus der Kritik zu "Don Quixote"

"Und so ist es auch ausreichend, dass Annekatrin Schuch-Greiff in ihrer Inszenierung Passagen des Romans nur kurz anreißt [...] - viel wichtiger ist die Charakterisierung der Figuren, und die gelingt bestens. [...] Mit verschiedenen Stilmitteln sorgt Annekatrin Schuch-Greiff zudem dafür, dass alle Besucher auf ihre Kosten kommen. [...] Und es darf viel gelacht werden. [...] Teilweise werden die Musiker gar zu Mitspielern, und zudem sorgen sie mit musikalischen Illustrationen für eine weitere Vielfalt der Inszenierung."

TLZ 06.02.2014